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Zitat von crycorner
...........Als Vermeidungsstrategie fände ich eine weltweit eindeutige und einheitliche Indizierungsregelung wünschenswert. Wenn Spieledesigner ihre Spiele Aufgrund der Gewaltdarstellung nicht verkaufen dürfen, dann werden die nachbessern.....
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Als Vermeidungsstrategie schlage ich eher eine werteorientierte Erziehung vor, und ein Elternhaus, das auch tatsächlich Interesse hat an seinem Kind, ein Elternhaus, das Kindern Grenzen setzt, das den jungen Sportkameraden aktiv vorlebt was gut und schlecht ist, wo die Grenzen der Außenwelt sind, und weshalb man diese nicht überschreitet. So Kinder das verinnerlicht haben, und die entsprechenden inneren Strukturen ausgebildet haben können sie spielen was sie wollen, es liegt nämlich keineswegs an den Spielen, schon viel mehr daran, daß die Kids keine sonstige sinnvolle Orientierung erhalten haben.