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Alt 29.03.2010, 13:24
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AW: Kombi Hinoki-Arylate sinnvoll?

Okay, dann werde ich mal genauer, die Idee, die Du ja im Yinhe-Thread auch selbst mal geäußert hast, bezieht sich nicht so sehr darauf, sich völlig frei das Holz der Träume bauen zu lassen, was mit der typischen Yinhe-Verklebung wohl für mich sowieso schwer abschätzbar ist, sondern es geht mir eher darum, ein bestehendes Yinhe-Holz, das einen interessanten Schichtenaufbau hat bzw. prinzipiell okay ist, durch eine kleine (preiswerte?) Änderung zu entschärfen (z.B. K-2/T-6 langsamer machen durch Verzicht auf Carbon) oder zu verbessern (Stock um Hinoki-Anschlagsgefühl bereichern).

Darum geht’s mir eigentlich. Klar gibt es einiges an Hinoki-Kunstfaser-Kombis - aber das sind meistens Kombis mit Kunststoffen, die das ganze eher schneller machen (Hinoki + Standard-Carbon), was ich eigentlich nicht möchte. Daher die Frage nach Arylate (ohne Carbon), alternativ kämen aber auch Kevlar (ohne Carbon) oder Soft-Carbon infrage. Also einem Werkstoff, der das ganze bei erhaltener Kontaktzeit, nicht oder kaum gesteigertem Tempo und weichem Anschlag etwas steifer (langsame Vollhinokis, wie z.B. Jonyer und Pohoralek neigen ja ein wenig zum vibrieren/"flattern") macht, und damit gutes Spinverhalten mit verbesserten Eigenschaften im geraden Spiel verbindet.
Ein langsam bis mittelschnell ausgelegtes Vollhinoki mit Versteifung durch einen langsameren Kunststoff stelle ich mir vor - aber vielleicht ist das ja eben Quatsch.
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