Zitat:
Zitat von V-RISPLENDENTE
ergebnis vom grünen tisch
 --------------------http://www.tgn-tt.de/?q=node/318
ciao enzo
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zunächst einmal DANKE für die umfassende Information durch
Veröffentlichung der Urteilsbegründung
Als neutraler Interessierter finde ich das Urteil und die Begründung nachvollziehbar, wenngleich ich vorher auch nicht 100%ig gewusst hätte, was richtig gewesen wäre:
(1) mir ist noch nicht ganz klar, WANN man max. 30 Minuten warten muss ?
Wenn die 4 anwesenden Rimbacher einfach vor der Halle gewartet hätten
und behauptet hätten, wegen Stau gemeinsam zu spät zu kommen, hätte
NR dann warten müssen ?
(2) Wie hätte Rimbach das Dilemma, was viele Vereine schon mal hatten
(nämlich daß ein oder mehrere Spieler knapp oder zu spät kommen), optimal
lösen können ?
- Rimbach hätte D1 und D2 aus den anwesenden Spielern stellen müssen
und darauf hoffen, daß während der gespielten Doppel (vielleicht mit etwas
lääääängeren Handtuchpausen die beiden fehlenden Spieler noch eintrudeln
- die Einzelaufstellung von Rimbach inklusive der fehlenden Spieler melden
und darauf hoffen, daß alle Spieler vor dem Aufruf des jeweiligen Einzels
auch da sind.
- da Rimbach 7 Einzel gewonnen und in der Doppelvariante ohne Tröger und
Neves realistisch 1, maximal 2 Doppel gewinnen kann, wäre der Sieg trotzdem
drin gewesen.
- wären Neves und Tröger jedoch nach nur zwei parallel gespielten Doppeln
noch nicht in der Halle gewesen, wären die ersten zwei Einzel kampflos
weg gewesen, was den Sieg an den TT-Tischen auch schwierig gemacht
hätte.
(3) Im übrigen hatten wir in Auerbach auch mal das Problem im Spiel gegen
Groß-Umstadt, daß Ohnacker aus Köln kommend, schwer im Stau stand.
Im Doppel wurde Ohnacker nicht aufgestellt, mit Telefonkontakt wurde es
als realistisch betrachtet, daß O. kurz vorm ersten zu spielenden Einzel
ankommt. Da der Stau doch länger war, waren dies ca. 2 Minuten, wobei
Auerbach das drohende 0:9 statt dem gespielten 3:9 gg. Groß-Umstadt
wohl auch mit alkoholischen Getränken verschmerzt hätte.