@Frank
Gebe dir recht , das in dem Artikel auch einiges an Wahrheit steckt!
Für viel Jugendliche ist es frustrierend in die Herrenklasse hoch zukommen, und auf einmal gegen die krummen alten Säcke zu spielen! Das Problem ist, das die Jugendlich heute nicht mehr den Ergeiz haben auch eine längere Durststrecke hinzunehmen.
Ein typisches Problem dieser Playstationgeneration. Entweder es klappt direkt oder ich hör auf. Das Quälen für den sportlichen und auch schulichen erfolg ist ja uncool!(nicht für alle, aber für dir Mehrheit!)
- ...Und auch das schreckt junge Menschen ab. Bei den Schülern und in der Jugend haben diese Spieler den Topspin gelernt. Angriff, Konter, offenes Spiel waren Trumpf. Schafft es ein Jugendlicher nicht, mit dem Eintritt in den Spielbetrieb der Damen beziehungsweise Herren höherklassig zu starten, wird er auf Kreisebene mit alten Hasen konfrontiert, die meist nur eines im Sinn haben: das Spiel des Gegners zu zerstören, am liebsten mit Unterstützung unterschiedlicher Beläge. Nur ja kein Risiko eingehen. Schupfen, Schneiden und auf Fehler warten. So mancher Oldie in der Kreisklasse bekommt glänzende Augen, wenn er einen Jungspund vorgesetzt bekommt: Da wartet leichte Beute. Der Jugendliche verliert aber schnell die Lust. Das ist nicht mehr das Spiel, das er gelernt hat und das ihm Spaß gemacht hat. "Ich möchte gewinnen, aber nicht auf die Art, wie Du spielst", muss sich dann ein älterer Spieler von seinem jungen Mannschaftskollegen sagen lassen. "Lieber verliere ich". Und wenn er häufig genug verloren hat, verliert er auch die Lust und hört mit Tischtennis auf.
Genau diese Älteren SPieler beschweren sich dann aber wenn sie von der Jungen FRISCHKLEBEGENERATION eine verpasst kriegen.
Dann kommen die Sprüche:
Vor 10 Jahren hätte den keiner geschossen
Solche Spieler widern mich an!