Zitat:
Zitat von Robiex
Das ganze Leid und Elend, mag jetzt hart klingen, gibt es doch nur, weil nicht alle Menschen an Gott glauben. Wenn alle Menschen gläubig wären, gäbe es Frieden auf der Erde.
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Das halte ich für völligen Quatsch.
Gerade im Namen Gottes wurden schlimme Kriege begangen. Nichtgläubige wurden einfach ausgelöscht (oder war das eine Gotteszuführung), "Hexen" verbrannt und was nicht alles.
Fanatiker verschiedenster Religionen (prominent sind Christentum und Islam) haben schon viele Menschen gequält und in den Tod gerissen. Sind diese Menschen nicht gläubig? Oder zu gläubig?
Ich für meinen Teil glaube nicht an Gott, billige es aber jedem zu. Vor allem finde ich aber, dass man unabhängig davon ein "christliches" Miteinander führen soll, nämlich in Frieden miteinander oder nebeneinander leben.
Religion ist aus meiner Sicht hauptsächlich ein Verbund mit Regeln, der die Masse der Menschen anleiten soll, keinen Unsinn zu treiben und sinnvoll miteinander umzugehen.
<IRONIE>
Wer sich auch so gut verhalten kann, kann aus der Kirche austreten.
</IRONIE>
Die unangenehmsten Erfahrungen habe ich bisher übrigens mit "gottesfürchtigen" Menschen gemacht. Hauptsache sonntags in der Kirche, aber wie man mit anderen Menschen umgeht, ist dann egal. Gott wird's schon richten.