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Alt 28.04.2010, 14:04
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sinnethcsiT sinnethcsiT ist offline
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AW: Fortsetzung von Religion und Tischtennis

Zitat:
Zitat von Obachecka Beitrag anzeigen
Man hat's ja ganz schön schwer als Gläubige/r hier.
Dass man allerdings Glauben individuell rechtfertigen müsste, ist mir neu.
Man glaubt doch, weil man eben glaubt und nicht, weil man weiß.
..was aber nicht bedeutet, dass man es nicht zu rechtfertigen braucht/kann..
Es ist doch so, dass man solche elementaren Dinge doch mal hinterfragen sollte.
Ich meine man hat doch nicht automatisch das Privileg auf die Wahrheit, nur weil man gläubig ist. Man kann doch einfach seinen Glauben begründen und dann hat sichs.
Vielleicht ist es auch einfach nur die Angst, dass man seinen Glauben verlieren würde wenn man ihn hinterfragt, aber wozu dann glauben, wenn es sowieso nicht der Wahrheit entspricht?
Das Argument, dass man sich an Gott festhält, lasse ich persönlich einfach nicht zählen: Wenn etwas schreckliches im Lebens passiert dann fangen einen Verwandte/Bekannte/Freunde auf und kein Gott. Ein Gott kann einen nicht in den Arm nehmen oder einem tröstende Worte liefern. Wie sollte denn so ein "Halt durch Gott" aussehen.
Das ist pure Einbildung.
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