@PSV
Das 25% Argument ist sicher eines der besten die ich ehrlich jemals gehört habe. Bedeutet aber im Umkehrschluss, das ei 25% der Spiele in der Woche es zu Wettbewerbsverzerrungen kommt weil dann plötzlich Brett 1+2 da nicht mitspielen können, weil sie arbeiten müssen. Denn mit der Frau kannste sicher mal eher 4 freie Termine am Wochenende aushandeln als mit dem Chef Urlaubstage

oder mit den Eltern 4 Abende wo sie ihren 14 Jährigen bis Mitternacht raus lassen (verantwortungsvolle Eltern mal vorausgesetzt).
Ich hab auch schon in Kreisen/bezirken gespielt wo in der Woche gespielt wurde und da sagt meine Erfahrung: Ein schnelles Bier/Cola in der Halle und dann schnell weg weil man am nächsten Morgen früh raus muss.
Bei Samstagsspielen kenne ich viele Vereine die noch stundenlang in der Halle sitzen oder um 23 Uhr noch in eine Kneipe Gaststätte usw gehen und manche auch noch bis 4 Uhr morgends in die Disco. (auch Familienväter). Oft sind die Frauen dann anschließend auch noch mit dabei.
Qualitätssteigerzung sehe ich auch nicht. Das mehr an guten Spielern die vorher in der Woche Kl gespielt haben wird ausgeglichen durch fehlende Spieler die in der Woche nicht mitspielen oder schlechter spielen. Das hebt sich +-0 auf.
Und sonst muss ich mich HH aus MH anschließen. Wem seine eigene Laistung usw nicht so wichtig ist der kann ja dann in der KL oben spielen wo er auch viele gute Gegner hat und muss nicht unbedingt BK oder BL spielen. Übertrieben der brauch auch garkeine Wettkämpfe spielen sondern trifft sich locker in der Woche mit seinen Kumpels beim Training und spielt um das Pils danach. ...