Zitat:
Zitat von Abwehrtitan
http://www.spiegel.de/panorama/justi...698948,00.html
Schön, daß dieses "Tabuthema" mal offiziell angepackt wird.
Gefühlt 90 % der dt. Bürger trauen sich schon kaum mehr auf die Straßen. Wird höchste Zeit das hier mal was passiert, ein Unding sich in der Heimat bedroht fühlen zu müssen.
Irgendwie klappt das mit der Integration nicht so richtig toll.
Was aber dann tun ?
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Hier haben vor allem die vermeintlich Linken lange nichts getan und tun noch immer nichts. Man sei ja ausländerfeindlich, wenn man auf die Integrationsunwilligkeit von vielen Migranten aus Ländern mit islamischen Wurzeln hinweist.
Was tun? Man darf sich nicht auf die Argumentation islamischer Vertreter einlassen, die einem Intoleranz vorwerfen, wenn man auf die Integrationsunwilligkeit und Radikalität vieler Moslems in Deuschland hinweist.
Einerseits urteilen, "Scheiß Deutschland!", andererseits sich nicht bemühen, die deutsche Sprache zu erlernen. Ich habe das selbst erlebt, dass in einer von Deutschen geführten Firma Menschen, die jahrelang hier leben, kaum einen Satz Deutsch sprechen können, nur unter ihresgleichen bleiben - und darauf zu warten scheinen, sich mit dem hier verdienten Geld ein schönes Rentnerleben in ihrer Heimat einrichten zu können. Das Problem: Ihre Kinder scheitern im deutschen Bildungssystem und viele von ihnen zeigen eine relativ hohe Bereitschaft, Konflikte gewaltsam zu lösen und/oder in ein kriminelles Milieu abzuwandern.
Deswegen sind die Einbürgerungstests für neue Migranten vollkommen richtig. Was aber tun mit der jungen Generation, die hier Wurzeln geschlagen hat? Da gibt es nicht mehr viel zu retten, wenn die Kinder erstmal erwachsen sind. Der Entwicklung muss schon im Kindergarten und in der Grundschule Einhalt geboten werden. Den Eltern muss klargemacht werden, dass ihrem Kind hier in Deutschland keine Zukunft gewährt werden kann, wenn es den Anforderungen des deutschen Bildungssystems nicht gerecht wird. Leider haben viele Migranten absolut kein Bewusstsein, dass Bildung nach wie vor der Schlüssel dafür ist, in westliche Gesellschaften integriert werden zu können. Bildung ist ein Schlüssel für die erfolgreiche Integration.
Zum anderen darf es absolut keine Toleranz gegenüber vermeintlich islamischen Geboten geben. Eine verschleierte Frau hat in Deutschland eigentlich nichts zu suchen. Genauso wenig eine Lehrerin mit islamischen Kopftuch. Was soll das? Das sieht die deutsche Verfassung nicht vor. Migranten müssen sich an unsere Verfassung anpassen -nicht umgekehrt.
Es ist richtig, dass das Thema enttabuisiert wird und nicht nur die konservativen Politiker deutlich Stellung beziehen.