"Flatterbälle" sind eindeutig quantenpsychatrische Phänomene, auch bekannt als "Schrödingers Rotations-Flatter-Symmetrie-Störungen"
http://de.wikipedia.org/wiki/Molek%C3%BClphysik#Rotation_eines_zweiatomigen_Molek.C3.BCls
Es kommt zur Quantisierung des Drehimpulses (

genannt, obwohl die zugehörige Quantenzahl
J genannt wird):

mit den Rotationsquantenzahlen

und der vom
Planckschen Wirkungsquantum abgeleiteten Größe

. Die Rotationsenergie ist

mit dem
Trägheitsmoment I und der sogenannten Rotationskonstante

des Moleküls. Durch spektroskopische Messungen kann man die Rotationskonstante bestimmen und so auf das Trägheitsmoment und den Kernabstand schließen.
Es wird doch wohl niemand Wikipedia widersprechen wollen? (oder gar mir ^^)