Gewinne ich und die Mannschaft verliert, dann tröstet mich der Gedanke an meine Bilanz ungemein

; verliere ich und die Mannschaft gewinnt, dann baut mich der Mannschaftssieg auf

. Verlieren beide, ich und die Mannschaft, dann schmeckt halt das Bier in der Kneipe

- noch besser natürlich, wenn beide gewonnen haben

. Also: je nach Lage, die jeweils optimale Gewichtung !
Schlimm war allerdings ein Beispiel aus unserem Verein. Ich - Mitglied der 4. - eiere Sonntag vormittags in die Halle, ein Auge auf das Spiel unserer 2. zu werfen. Dort finde ich mich als einziger Zuschauer - naja Sonntag morgens

- wieder. Neben mir sitzt ein Vereins"kamerad" und liest seelenruhig in einer Zeitung, während die anderen gerade spielen. Etwas irritiert, immerhin bemühe ich mich zwecks Unterstützung hierhin, frage ich nach, was das soll. Antwort (sinngemäß): es reicht ja wohl, wenn er gewinnt, der Rest ist ihm nicht so wichtig.
Auf so eine bilanzgeile Sau kann ich in meinem Verein gerne verzichten !!