Ich habe mich dazu entschlossen, mich zukünftig auch auf Kreisebene zu engagieren.
Alle Überlegungen diesbezüglich stehen natürlich unter dem Vorbehalt, dass ich gewählt werde.
Ich könnte mir vorstellen zunächst als stellvertretender Sportwart und Pokalspielleiter im Kreisvorstand aktiv zu werden, auf diesem Wege Erfahrungen zu sammeln und mir einen Überblick bzgl. der Aufgaben (Inhalt, Umfang) zu verschaffen.
Falls es meine Gesundheit ermöglicht und die Arbeitsbelastung überschaubar ist, könnte ich mir vorstellen in drei Jahren das Amt des Kreissportwartes zu übernehmen.
Was befähigt mich zur Übernahme von Aufgaben im Kreisvorstand?
- Ich komme von der Basis und habe langjährige Erfahrung in der Führung einer Tischtennisabteilung
o seit 1970 als TT-Spieler aktiv
o seit 1978 ehrenamtlich aktiv
o seit 1988 C-Trainer
o seit 1992 Vereinsmanager
- mein beruflicher Werdegang (BWL-Studium / zunächst unternehmensinterner dann externer Berater
www.schultheisknow-how.de / kaufmännischer Geschäftsführer einer GmbH
www.info-home.org )
Was behindert mich bei der Übernahme von Aufgaben im Kreisvorstand?
- gesundheitliche Einschränkungen durch die Folgen meiner Krebserkrankung
- ungewisse Zukunft aufgrund meiner Krebserkrankung
- umfangreiche Einbindung im eigenen Verein (SG Bauernheim)
Ich bin gerne bereit im Team mit anderen Vereinsvertretern Verantwortung im Kreisvorstand zu übernehmen. Hoffentlich finden sich in den kommenden Jahren noch tischtennisinteressierte Kolleg(inn)en, die bereit wären mit mir gemeinsam im Kreisvorstand zu arbeiten und sich die Arbeit in vernünftigen, überschaubaren Aufgabenbereichen aufzuteilen.
In diesem Sinne
Ulrich Schultheis
SG Bauernheim