Zitat:
Original geschrieben von Peter I.
Tja , was tun....?
Vorab: Hab' da tatsächlich die Bedingungen vertauscht, sagte ja, ich bin mathematisch lange nicht so sattelfest wie sprachlich.
Um zu zeigen, dass ich's begriffen hab : Um im Lotto gewinnen zu können, muß ich einen Schein abgeben (notwendige B.) . Das hilft aber nichts, solange nicht auch meine Zahlen gezogen werden (hinreichende B.). Richtig? So hatte ich's auch gemeint.
Aber mir fällt noch was bess'res ein: Wenn Du ein Spiel verlegen willst, bedarf es der Zustimmung des Staffelleiters . Aber wenn der Gegner die Plakate schon aufgehängt hat, ist die hinreichende B. nicht erfüllt...Setzt das Erreichen eines lokalen Maximums (Spielverlegung auf meinen Wunschtermin 04.30 Uhr Samstagmorgen) jetzt voraus, dass es im beschaulichen Ort X keine Litfaßsäulen oder sonstige Möglichkeiten, Plakate zu befestigen, gibt?
....
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@Peter I.:
Mensch, Du kannst aber auch böse sein....

Aber wenigstens werden wir so weiter unterhalten....
Zitat:
Original geschrieben von Peter I.
@CSWOB
An die Existenz von "sich rücken" glaub ich ja immer noch nicht ganz...und in dem von Tom verwendeten Zusammenhang schon gar nicht...
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Nochmal @Peter I.:
Ok, jetzt habe ich das ultimative Beispiel für die Existenz des Verbs "rücken". ACHTUNG: mit Reflexivpronomen im Präteritum
Er rückte sich an die Theke.
Wenn ich jetzt noch anfügen darf:
Er Subjekt
rückte Verb
sich Reflexivpronomen
an die Theke. Objekt(e)
Ok, ich gebe zu gestern abend haben wir gegrillt und ein Bier getrunken
Na, jetzt bin ich ja gespannt!