Fürs Schweizer System brauchst Du wirklich noch die Klasse der Spieler, denn am Anfang muss man ja die Spielernamen in der Rangfolge der Spielstärke eingeben. Also: Nr. 1 ist der stärkste Spieler (also wohl Felix L.

), 2 der zweitstärkste usw., ganz am Schluss komme dann wohl ich (niedriger als KK C geht es nicht mehr

).
Das Programm lost dann wie folgt aus:
1-10
2-11
3-12
.
.
.
9-18
, d.h. das Teilnehmerfeld wird halbiert, wonach die besten der beiden Hälfen gegeneinander kommen, dann die zweitbesten usw.
Letztere Vorgehensweise hat den Sinn, dass nicht die ganz Guten gegen die ganz Schlechten spielen (also 1-18) und in der Mitte die etwa Gleichstarken gegeneinander, denn dadurch würden ja die ganz Guten bevorzugt, da sie ihre Spiele leicht und locker gewönnen, während die Mittelguten gleich voll spielen müßten. Ich finde die Halbierungsmethode am gerechtesten, und sie wird ja auch auf so gut wie allen Schach-Open eingesetzt.
Gruß,
Jancsi