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Zitat von cloud 9
(Kennzeichen und Folgen einer autoritären Erziehung: Unselbständigkeit und große Unsicherheit, auch nahezu Unmöglichkeit, sich von der Ursache zu distanzieren - nahezu Stockholm-Syndrom)
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Zunächst mal solltest du deine Wortwahl überdenken.
Desweiteren problematische Eltern gibt es immer und überall, wenn man natürlich nicht im Nachwuchsbereich aktiv ist, bekommt man das nicht mit.
Der DTTB erwartet doch von jedem Dorftrainer, dass er lernt mit solchen Eltern umzugehen, um die Spieler beim Tischtennis zu halten und dem Mitgliederschwund entgegen zuwirken. Das er es aber gleichzeitig selbst nicht schafft, bei der zweifelos talentiertesten Nachwuchsspielerin seit Jahrzehnten vernünftig damit umzugehen, ist und bleibt ein Armutszeugnis. Und sich dann hinzustellen und die eigene Unfähigkeit komplett auf das kleine Mädchen abzuwälzen ist einfach nur erbärmlich.
Es mag ja nicht einfach sein, mit dem Vater klar zukommen... aber wenn sich selbst die nicht grade schlecht bezahlten Damen und Herren vom DTTB hinstellen und in solchen Fällen lieber die Karriere von Nachwuchsspielern torpedieren wieso sollte sich dann noch irgendein ehrenamtlicher Nachwuchstrainer so einem Streß aussetzen? Grüße an den "Warum stirbt TT aus" Thread