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Hi Leute,
ich denke auch, der Satz geht mit 21:12 an Spieler B, weil Spieler A kein regelgerechter Rückschlag gelungen ist.
Die „Wanderung“ von Spieler A zu seinem Gegner dürfte wohl als solche nicht zu beanstanden sein, schließlich gibt es keine Regel, die den Standort des Rückschlägers vorschreibt.
Allerdings finde ich die Diskussion nicht nur lustig, sondern sehe durchaus einen ernsten Hintergrund. Ich spinne das Beispiel einmal weiter: Spieler B ist durch den offensichtlich geschenkten Punkt zum 20:12 so verdattert, dass er den folgenden Aufschlag versiebt, Spieler A also überflüssigerweise zur anderen Seite gekommen ist. Nun wird Spieler B noch nervöser und gibt seine restlichen Aufschläge auch ab. Allgemeine Hektik kommt auf. Bei 15:20 schlägt nun Spieler A auf usw. usw.
Was ich damit sagen will: Derartige Mätzchen sind unsportlich und – möglicherweise – deshalb strafbar. Wer weiß, ob und wie?
Hubert
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