Zitat:
Zitat von Mighty
Meine sehr verehrten Amateur-Psychologen, ihr solltet verstehen, dass es keine Anhaltspunkte für die Wahrnehmungsfehler-These gibt.
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Aber spätestens dann, wo er erfahren hat, dass die Physik Flatterbälle durchaus kennt, wird das Beharren auf Wahrnehmungsfehler-These schwer zu entschuldigen. Da hilft auch ein Spagat wie bei Cheftrainers "es gibt beides" nicht.
Eigentlich ist dieses "es gibt beides" noch schlimmer. Es ist ein klarer Denkfehler, wobei die These "Flatterbälle kann es physikalisch nicht geben, deshalb kann es nur um Wahrnehmungsfehler handeln" zwar falsch ist, aber zumindest logisch.
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Da du ja offensichtlich der einzige bist, der die Physik hier komplett verstanden hat, kannst du mir den Flatterball ja mal aus physikalischer Sicht stichhaltig erklären.
Zunächst: Was ist flattern? Für mich reicht in diesem Fall der einmalige Richtungswechsel, wenn es sein muss auch die S-Flugbahn.
Nun aber bitte nicht nur ansatzweise Theorien: Wie ist der inverse Magnuseffekt definiert? Wie hoch ist die kritische Geschwindigkeit des Tischtennisballes? Kann man die überhaupt im Tischtennisspiel erreichen? Kann ein Noppenspieler die erreichen?

Wenn die "Flatterbälle" auf anderen physikalischen Erscheinungen fußen, dann doch bitte das näher bringen (z.B. Luftstau vor dem Ball der "unkontrolliert" zur Seite "ausweicht").
Man kann doch nicht behaupten, dass die Physik den Beweis für etwas hat, wenn man diesen Beweis nicht selber erbringen bzw. wiedergeben kann.
... ich werde gleich mal meinem Physik-Prof. ne Mail schicken, mal sehen, was er dazu sagt.