Zitat:
Zitat von tate
Widerspruch!
Marco hat ja leider nur ganz wenige Spiele mitmachen können. Und Manfreds Philosophie bei der Errechnung der Stärkeziffer ist ja bekanntlich, Vielspielen zu belohnen. Das geschieht dadurch, dass er für jeden Sieg zwei Bonuspunkte vergibt. Zwangsläufig sind dadurch natürlich Wenigspieler Vielspielern gegenüber benachteiligt. Und dieser Nachteil wird eben dadurch wieder ausgeglichen, dass er Marcos Aufstellung vor Martin trotzdem akzeptiert hat. Man darf bei einem Stärkeziffersystem, so wie in unserem Kreis angewandt wird, nicht immer nur auf die absoluten Zahlen sehen, sondern muss auch beachten, wie diese Zahlen zustande gekommen sind. Und die Aufstellung geht stärkemäßig schon in Ordnung.
Gruß, Axel
|
Nun ja, der SZ-Unterschied ist in diesem Fall aber schon sehr deutlich. Und im Falle Lindgens passt dieses Argument nicht.
Und hier ein Gegenbeispiel: Wir wollten Materne (sehr wenig Spiele, 64 SZ) vor Böse setzen (viele Siele, 86 SZ). Materne ist trotzdem klar (!) stärker als Böse. Die nicht gewerteten Aufstiegsspiele haben dies eindeutig bestätigt. Trotzdem wurde Böse (aktiv durch die Staffelleitung) vor Materne gesetzt. Ich finde, hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Was bei Euch akzeptiert wird, wird anderen nicht zugestanden.
Gruß
Ric