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Zitat von KeinName
Kann mir mal jemand den Sinn der Beilsteiner Aufstellungspolitik letzten Jahres und vor allem kommenden Jahres erklären? Stehe da etwas auf dem Schlauch.
Da wird seit Jahren vorbildliche Jugendarbeit geleistet und demzufolge berechtigterweise tolle Erfolge eingefahren. Hoffnungsvolle Jungtalente wie Neutz, Stubenhofer, Reuther, Lamb, ... werden hervorgeracht und mit Mangold steht ein weiterer Jugendlicher auf dem Sprung. Würde ihm nicht nur als JE, sondern auch als "Aktivierter" eine ordentliche Bilanz im HP der Ersten zutrauen. Stattdessen stehen in der Aufstellung der Ersten 3 Ausländer (Vrba, Schwarzer, Costache) und 2 "Oldies" (Tischer und Köberl). Und trotz dieser 3 Ausländer wird mit ziemlicher Sicherheit wieder nur ein Mittelfeldplatz in der VK rausspringen. Sinn?
Eine Erste mit
1. Ausländer (kein Vrba oder Schwarzer, sondern mal ein echter "Riese")
2. Stubenhofer
3. Reuther
4. Neutz
5. Lamb
6. Mangold
wäre mal ein tolles Signal und sicher richtungsweisend. Praktisch wie der SB Stuttgart in Liga 2, nur im Kleinformat. Schade, dass sie die sich bietende Chance nicht ergreifen und lieber auf "Bewährtes" zurückgreifen. Ich weiß, aus der Ferne als Unbeteiligter lässt sich gut reden, und vielleicht sehe ich vieles auch nicht oder falsch.
Trotzdem: Beilstein - quo vadis?
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Man kann aber auch sagen clever aufgestellt.

Nachwuchs kann auch in der Landesliga langsam aufgebaut werden.
Das gehört auch zu guter Jugendarbeit.
(Reuther/vorne, Heim, Mangold, Lamb u.event. Spieler aus der 3.)
Dann sieht man wer die Klasse packt

Spielmöglichkeiten in der Verbandsklasse bekommen starke Spieler dann immer noch.
Wahrscheinlich werden nicht immer 3 Ausländer spielen.

(Wer soll das bezahlen



)