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AW: Nie mehr Butterfly Material ?!
Ich Frage mich, ob die "großen" Handelsketten sich die ek Preise diktieren lassen!
Über diese gehen sicher 80% aller in Deutschland verkauften tenergys.
Es könnte aber auch sein, dass man bewusst die Preistreiberei mitmacht, um dann mit den "günstigen" alternativen, selbstverständlich immer die jeweilige hausmarke, zu werben und so versucht Kasse zu machen.
Butterfly wird dort seit jeher eher ungern verkauft und diese exorbitante preiserhöhung gar nicht so ungelegen kommt.
Als Spieler kann man dem ganzen nur die rote Karte zeigen, indem man wieder auf alte Klassiker umsteigt und sich diese zurechttunt oder klebt. Kontrolliert wird's in den Klassen, wo die Spieler ihre beläge selbst zahlen sowieso nicht.
In den höheren Klassen dürfte es die Spieler am wenigsten interessieren, da fast immer der Verein die Materialkosten trägt und diese werden kaum den Spielern sagen, dass sie keine tenergys mehr spielen dürfen, dann sind die ganz schnell woanders.
Der gelackmeierte ist so wiederum der ottonormalhobbyspieler.
Dass hier die Qualität der tenergys in manchen Serien kritisiert wird ist normal!
Wenn man bedenkt, wieviele topspieler tenergy spielen, tippe ich mal locker auf weltweit 200 Spieler, die selektierte Beläge bekommen.
Güteklasse a geht dann an Boll und Co
Klasse b an vertragsspieler zweiten Ranges und
Klasse c an den geförderten nachwuchs.
Beim Normalkunden landet dann der Rest!
Wenn man die paar hundert vertragsspieler nimmt und hochrechnet, dass diese im Jahr im Schnitt 50 Beläge kriegen kommt man schnell auf mehr als 10.000 beläge, die "rausselektiert" werden.
Ich hatte selber mal so ein Exemplar in die finger bekommen und das hatte mit dem, was im laden steht nichts mehr zu tun.
Da brauchte man keinen guten armzug oder so. Drei Meter hinter dem Tisch aus dem Handgelenk spielen war das kleinste Problem!
Leider ist dies bei den anderen Marken auch nicht groß anders.
Wenn dann schon so ein Preis aufgerufen wird, dann erwarte ich auch das exakt gleiche Teil, wie es die werbeikonen spielen.
Über 100 deutsche Mark für ein Stück Gummi, welches in der Herstellung wohl kaum mehr als 5 Euro kostet, ist schon Strange...
Hier kann nur der Konsument abstimmen, und wer richtig dagegenhalten will, holt sich nen Blue whale 2 und Haut drei lagen Tuner drunter oder macht das gleiche mit nem sriver, coppa oder Speedy Spin oder mark v.
Machen dies genug Leute und die Firmen bleiben auf ihren überteuerten Gummis sitzen werden sich die Preise auch wieder nach unten anpassen!
Bei den hölzern muss erst recht keiner die Preise mitmachen.
Yinhe baut einem jedes erdenkliche Holz nach. Sogar grifform und blattgrösse können individuell gefertigt werden und das für einen Bruchteil der Preise der großen Händler!
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