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AW: Schnitt beim Aufschlag
Für max. US:
1. triffst du den Ball möglichst weit an der Schlägerspitze (Hebelwirkungsgesetz).
2. HG-Einsatz macht den Schnitt aus, UA-Einsatz schraubt nur die Fehlerquote hoch, und bringt dir nichts. Daher sind es teilweise lächerlich kurze Bewegungen, die den meisten Schnitt erzeugen (etwa gefühlte fünf Zentimeter lange Bewegung aus dem HG).
3. Ball höher werfen, dann kann mehr Schwung umgewandelt werden in Schnitt.
4. HG ordentlich vorspannen und erst wenn der Ball sozusagen den Schläger (der sich dann noch in Vorspannung befindet!) berührt, schnellt das HG nach vorne. Dieser vierte Punkt ist vielleicht der Schwierigste zu kapieren. In Superzeitlupe könnte man es vielleicht besser erklären.
5. Streift man den Ball sehr fein ist das ganze mit Risiko behaftet. Das Risiko bekommst du nur durch stundenlanges Aufschlag-Training einigermaßen in den Griff, oder auch nie (wenn man kein Koordinantionswunder ist!). Geht man etwas "sicherer" an den Ball, indem man den Ball etwas frontaler trifft (Schläger etwas schräger hält), bekommt man nicht ganz so viel schnitt rein. Kann aber immer noch tierisch viel sein, wenn man alle anderen Punkte optimal beachtet.
Als "mustergültig" kann man hierbei Bindatsch betrachten.
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Geändert von Klaus123 (29.07.2010 um 19:00 Uhr)
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