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Zitat von Peter Igel
der "anstrengungslose Wohlstand", oder was meinst du?
Hab den Zusammenhang, Jaskulas "Verallgemeinerung" betreffend, nicht auf'm Schirm momentan.
aber wie man sowas "auf alle" anwenden kann, erschließt sich mir beim allerbesten Willen nicht.... 
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Jaskula hat die Parole "Wer arbeitet soll mehr haben als jemand, der nicht arbeitet" eben "auf alle" (verzeih bitte meine schlecht verständliche Umgangssprache, bin nicht sehr geBILDet) angewendet:
-> ein Postbote soll mehr haben als ein Hartz-4-Empfänger
-> also müsste demnach eine Friseuse auch mehr haben sollen als einer, der "nur geerbt" hat und davon lebt.
Mehr hatte er nicht gesagt. Aber einige sind drauf gesprungen, man dürfe ja niemandem das hart erarbeitete Häuschen wegnehmen. Dabei war davon nicht die Rede...
Zitat:
Zitat von klugscheisser
Vielleicht brauchen wir ein anderes Verhältnis zum "Wirtschaftsgut Kind". Wie pervers sind wir denn, dass wir über die Überfremdung jammern, Schulen mit hohem Ausländer-Anteil beklagen, die Jugendsprache immer unverständlicher wird, eine Schwangerschaft zuerst als finanzielles Risiko gesehen wird? Wo bleibt der 24-Monats-Vertrag mit Rückgaberecht?
Wir kaufen Klamotten aus Ländern, in denen "dank" Kinderarbeit der Lebensunterhalt der Familie durch die große Zahl der Kinder gesichert wird.
Rente mit 15? Dann hat man anschließend Zeit für Schule, Studium und andere schöne Dinge ( Erziehung der nächsten Generation).
Wenn wir das nicht wollen, darf Kinder kriegen und erziehen kein Kostenfaktor sein. Ich will weiß Gott nicht den Lebensborn erneuern, aber wenn wir in der Lage sind, Milliarden in bankrotte, weil von ihren Eigentümern ausgeraubte, Unternehmen und Banken zu stecken, sollten die paar Kinder jährlich, deren Eltern die Hilfe brauchen, für unsere Gesellschaft kein Problem sein.
650000 Geburten pro Jahr, das sind die Kinder ausländischer Eltern schon dabei, aus 40 Millionen Haushalten. Das sollte doch machbar sein. Der Steuer-Freibetrag für Familien mit Kindern ist doch schon ein Anfang. Wie wäre es mit einer markigen "Kinderlosen-Steuer" zur Finanzierung eines wirksamen Kindergelds?
Nicht die Länder, in denen 10jährige hinter Nähmaschinen sitzen, sollten sich schämen, sondern wir, weil hier das Geld-, Aktien-, Rentner- und Häuser-Zählen wichtiger ist, als das Kinder-Zählen am Abend.
Ach ja, ich bin auch im Soll, ich habe nur zwei, eigentlich eins zu wenig.
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Fullquote. Peter, ich will auch mal so weise werden wie Du.
Zitat:
Zitat von Jaskula
Das gilt natürlich nur für intelligente, gut Betuchte. Bezieher von staatlichen Transfer-Leistungen machen das ja nur wegen dem verlockenden Häuschen.
Ist ja auch egal ob man Zuckerwasser für 3 oder 6 Kinder zubereitet – wenn man nach dem obligatorischen Alkoholgenuß noch dazu in der Lage ist. Wobei, da die Kinder dann ohnehin misshandelt wurden kann man sich das auch sparen und sich gleich vor den 120cm-Plasma-Bildschirm setzen.
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Ich gebe zu, diese "Beispiele" von Carstens Brüderchen klingen für mich auch immer nach einem "alle sind so" und im nachhinein sollen es dann immer nur Beispiele und nicht repräsentativ sein. Ich stehe - wie Du - auf dem Schlauch, was denn damit genau gemeint ist und welches Ziel wirklich damit erreicht werden soll.
Zitat:
Zitat von Jaskula
...Westerdepp-Marnier...
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Ist das so ein gelber Likör?

(Sorry, konnte nicht widerstehen.)