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Alt 22.08.2010, 16:12
mithardemb mithardemb ist gerade online
Schlautuer
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mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)mithardemb genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: China Open 2010

Zitat:
Zitat von oliver Beitrag anzeigen
richtig! - abgesehen davon zählt, regel hin oder her, ohnehin nur wie der schiedsrichter entscheidet

in anderen sportarten, zb fussball, nimmt man die krassesten fehlentscheidungen von schiedsrichtern ja gerne in kauf, wenn sie für einen getroffen werden (zb dieses tor im spiel deutschland-england bei der wm)
So richtig glücklich war man mit dem Tor ja auch nicht. Vor der Kamera wollte sich keiner so richtig drüber freuen.


Beim Tischtennis kann es aufgrund der Rahmenbedingungen auch gar nicht zu so krassen Fehlentscheidungen kommen.

Wenn es nur sehr wenige Tore gibt, dann kommt einem Tor eine sehr große Bedeutung zu (ein falscher Ball bei 100 gespielten Bällen ist weitaus weniger spielentscheidend).

Abseits und Fouls sind oftmals nur sehr schwer zu entscheiden. Das wissen sie Spieler auch, deshalb wird fast bei jedem Tor durch irgend einen Spieler reklamiert.

Beim Tischtennis gibt es nichts vergleichbares, also ist die Sportart gefühlterweise "fairer".
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