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Zitat von oliver
naja, wenn ein schiedsrichter einen ball, der eintlich draussen war, dennoch gut gibt, liegts im ermessen des gegners, diese ansich gültige, wenn auch falsche, entscheidung zu überstimmen bzw ihn beim nächsten ballwechsel den punkt zu schenken - prinzipiell könnte er sich aber auch auf den standpunkt zurückziehen: der schiedsrichter gibt den punkt und somit ist alles in ordnung
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Das "naja" kommt daher, dass du einen Satz aus dem Zusammenhang rausnimmt". Ursprünglich bezog er sich auf "Abseits und Fouls".
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Zitat von mithardemb
Abseits und Fouls sind oftmals nur sehr schwer zu entscheiden. Das wissen sie Spieler auch, deshalb wird fast bei jedem Tor durch irgend einen Spieler reklamiert.
Beim Tischtennis gibt es nichts vergleichbares, also ist die Sportart gefühlterweise "fairer".
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beim service ist es doch genauso:unabhängig von allen regeln gilt doch unterm stich nur, ob der schiedsrichter das service akzeptiert, oder nicht
auch wenn eine fehlentscheidung im verhältnis zur anzahl der gespielten punkte auf den ersten blick nicht so ins gewicht fällt, wenn der schiedsrichter bei 11:11 im 5. falsch entscheidet, ist auch dieser eine punkt sehr sehr wichtig
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Das ist richtig. In Extremsituationen kann ein Punkt einen Großen Unterschied machen. Ein Tor macht beim Fußball aber in fast allen Partieren einen immensen Unterschied aus. In der Fußballbundesliga kann ein Meisterschaftskandidat durchaus durch eine Fehlentscheidung gegen einen Abstiegskandidat verlieren. Düsseldorf wird gegen Gräfelfing aber auch bei 10 Fehlentscheidungen in Verlegenheit kommen.