Zitat:
Zitat von JarodRussell
... aber ich sehe auch nicht ein, dass ich ohnehin schon zur Einkommensklasse derer gehöre, die mit die höchsten Anteile an der sozialen Versorgung der Bevölkerung übernehmen und mir dann noch sagen lassen muss, ich sei ein asozial denkender Mensch, weil ich nicht einverstanden bin, diese Abgabenlast noch weiter zu erhöhen, weil das moralisch vermeintlich richtig wäre. Und daran ist sicher nicht der große Teil der Leistungsbezieher schuld, sondern das geht auf die Kappe beider Seiten ! Sieh Dir meine Vorschläge zum Thema Finanzierungsmöglichkeiten aus den Diskussionen von vor einer Woche an und Du wirst sehen, dass ich da mit Sicherheit zu einem Großteil in das gleiche Horn blase wie Du !
Mir wird hier in der Diskussion zu viel schwarz/weiss gemalt. Der der viel hat, gilt automatisch als asozialer Bonze und die die nichts haben, sind per se asoziale Schmarotzer. Dass das so nicht richtig ist, wird doch wohl jedem klar sein.
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Ja, wenn man nur die Zahlen vergleicht.
Kann man das aber so einfach tun?
Ein "wenig Verdiener" zahlt weniger Steuern?
Er zahlt aus seinen "Wenig" auch ganz schön viel.
Er kann doch nichts dafür, dass seine Firma ihm so wenig gibt, obwohl er 8 Stunden arbeitet. Beispiel Schlecker & co....
Keiner sollte sich hervorheben.
Dem weiteren Inhalt stimme ich zu.