Zitat:
Zitat von Carstens_Brüderchen
Die Vermehrungsrate ist überproportional hoch bei Menschen, deren Lebensbedingungen es 'bio-ökonomisch' betrachtet am wenigsten sinnvoll erscheinen lassen, sich zu vermehren.
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Zitat von Carstens_Brüderchen
Die Statistiken zeigen allerdings, dass z.B. Akademiker/innen immer weniger Kinder bekommen, während andere Gesellschaftsbereiche stabile oder sogar steigende Geburtenraten vorzuweisen haben - zumindest gegenüber der 'Kontrollgruppe' der Akademiker/innen.
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Irgendwie erinnern mich die letzten Seiten an 'unsere' Interpolationsdiskussion....
...bei der als Ausgangspunkt eine These von dir stand, die durch die angeführte (und nachgelieferten) Statistik(en) mE. nicht zu belegen war. Meine Meinung...müssen wir nicht wieder aufwärmen...
Ne griffige These gestützt durch 'gefühlte Wahrheiten' und Klischees.
Wo sind die Statistiken bzw. seriösen Studien die das belegen?
Dazu schnell ein paar zusammengegoogelte Links:
Akademikerinnen bekommen mehr Kinder als andere Frauen
Auch Akademikerinnen kriegen Kinder
Die 40 Prozent-Lüge
und last but not least ein Beitrag der
Springer-Presse
Migranten bekommen nicht mehr Kinder als Deutsche
Mal angenommen die o.g. Zahlen/Fakten würden halbwegs stimmen, dann hätte man im Laufe der Diskussion 'ner ganzen Befölgerungsgruppe durch falsche Behauptungen ganz schön Unrecht getan. Kannst du nachvollziehen, dass das einigen gegen den Strich geht und auch ein Grund sein könnte, dass die Auseinandersetung manchmal unnötig persönlich wird?
P.S.: Ich hoffe mein Akademikerin hat auch bald Kinder