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AW: Einführung der Relegation in den obb Bezirksligen
Wenn ein Spieler wechseln möchte, dann ist das meistens ein längerer Prozess. D.h. wenn er mit der Mannschaft Probleme hat, die Trainingsbeteilung nicht gut ist, die Liga zu schwach bzw. zu stark ist, verschiedenen Vereinen Angebote hat….Das alles baut sich nicht heut bis morgen auf, sonder auf eine längere Zeit. Es gibt immer Ausnahmen, aber das ist nicht die Regel. Falls eine 11er-Liga bzw. Relegation zuviel ist, dann muss von dem Spieler vor der Saison eine klare Ansage gegenüber der Mannschaft ausgesprochen werden. Zum Beispiel:
* ich spiele nur acht Punktspiele mit
* ich spiele nur bis März
* und und und
Wir sind doch alle keine Profis und das versteht doch fast jeder.
Eine zulange Saison ist für mich, was Murnau III letztes Jahr durch machen musste. Wenn 2-3 Stammspieler vor der Saison ausfallen, dann hat man glaube ich nach dem dritten oder vierten Punktspiel schon keine Lust mehr, die Spieler zu organisieren. Aber alles andere ist doch an den Haaren herbeigezogen. Es liegt doch nur an jeden einzelnen ob er alle Punktspiele mit spielen möchte. Mann sollte einfach mal der Relegation eine Chance geben. Wir haben im Tischtennis einige sinnlose Regeln, da regt sich auch keiner auf oder hält sich daran. Doch die Relegation wird erst einmal blockiert, obwohl soviel positive Aspekte dafür sprechen. Alles was positive Seiten hat, besitzt leider auch negative Seiten. Solang aber die positiven Seiten überwiegen, sollte man der Relegation auch positiv gegenüber stehen.
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