
16.09.2010, 18:30
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AW: Kleiner Hinrundenausblick
Zitat:
Zitat von janto
September
Blitzstart durch den VfL Wilhelmshaven: Nach drei Siegen übernehmen die Mannen um Takateru Wakizaka die Tabellenführung und grüßen von oben. Gerüchte, dass ab der vierten Partie alle VfLer als Penholder spielen wollen, werden von Marcel Eckstein zerstreut: "Eher kleben wir uns den Belag auf den Bauch."
Oktober
Der Heidmühler FC spielt beim Rasteder FC III mit fünf Ersatzleuten und verliert nach 4,5 Stunden mit 6:9. Frank Jakobs erklärt seinen Rücktritt vom aktiven Sport und coacht von nun an nur noch die Damen. In der Schortenser Innenstadt protestieren rund 250 Anhänger jeden Montag und fordern: "Frank, komm back an den Tisch!"
Nachdem im letzten Jahr beim "Niedersächsischen Namenscup" Mikael von Ee vom Vareler TB in der Kategorie "Schönster Nachname Niedersachsens" triumphieren konnte, findet sich mit Hubert Schnöink vom SSV Jeddeloh II ein würdiger Nachfolger. Das Preisgeld von 750 Euro investiert er in seine Stiftung "Die Kunst des schönen Aufschlags".
November
Nach gelungenem Saisonauftakt unterläuft dem TuS Ofen ein kleines Missgeschick. Nach dem souveränen 9:1-Erfolg gegen die TSG Bokel III (Punkt für Bokel: Dirk Eilers) vergisst man beim Eintrag in click tt das Häkchen "Ergebnis für die Nachwelt speichern und sichtbar machen", so dass drei Tage lang nichts bei click tt zu sehen ist. Verständnisvolle Mails von Staffelleiter Hartmut Wolfteich bleiben unbeantwortet, so dass das Spiel 0:9 gegen Ofen gewertet werden muss.
Der TuS Zetel protestiert gegen diese Wertung und sieht eine Wettbewerbsverzerrung im harten Abstiegskampf. Nach drei Wochen Training spielen alle Zeteler die aggressive Abwehr wie Horst Bender und gewinnen gegen Bokel überzeugend mit 9:5 (kein Punkt für Bokel: Dirk Eilers). Drei Tage später wird in einem emotionalen Spiel der TuS Ofen mit 9:7 geschlagen.
Dezember
Im Spitzenspiel um Platz 2 trennen sich der Heidmühler FC und die SG Cleverns-Sandel 8:8. Das Wettrüsten endet mit einem Patt - das Satz- und sogar das Punktverhältnis sind absolut gleich. Beide Teams zelebrieren anschließend "Harmoniepolitik" und feiern die ganze Nacht. Gestört wird das Spiel nur von Dirk Eilers, der zwischen den Ballwechseln lautstark die gegrölten Sätze der Spieler verbessert. Nachdem Patrick Smit im Spiel gegen Frank Rosenboom den Satz "Son Scheißdreck" fallen lässt, weist Dirk auf die korrekte Formulierung "Solch ein Scheißdreck" hin, woraufhin die Szene zu eskalieren droht.
Herbstmeister wird völlig überraschend der TV Apen. Der Antrag auf direkten Aufstieg nach der Hinrunde wird vom Staffelleiter mit der Begründung abgelehnt: "Angst vor Heidmühle und Cleverns rechtfertigt noch keine Sonderregelung."
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Es war wieder einmal ein Genuß es zu lesen
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