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Alt 21.07.2003, 12:30
JanMove JanMove ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von Fozzi

Mein persönliches Problem ist Jan's Punkt 2 + 4. Ich neige dazu, meine Freude und mein Leid in einer übertriebenen Lautstärke der ganzen Halle mitzuteilen. Meine Schreierei ist nicht schön - aber ich arbeite dran .....
Viel Erfolg beim Abgewöhnen!
Aber ich kann Dir sagen, es lohnt sich. Inzwischen bin ich die Ruhe selbst an der Platte. Dies hilft oftmals in den kristischen Situationen die ein oder zwei Punkte zu machen, die ich früher dann eben gerade nicht gemacht habe! Für das Verhalten an der Platte versuche ich mir Samsonov oder Waldner als Vorbild zu nehmen.

Generell sollte man zwischen Emotionen und unsportlichem Verhalten unterscheiden. Emotionen können sein, aber Schläger werfen, Tische treten, Gegner beleidigen gehört definitiv nicht dazu. Und ob es immer so interessant war einen permanent meckernden Boris Becker zu sehen, oder einen John McEnroe der 10 Minuten mit dem Schiedsrichter über einen strittigen Ball diskutierte und sogar mit Spielabbruch drohte, darüber kann man streiten. Auch im Tennis entschuldigt man sich übrigens bei einem Netzball. Fairplay-Gesten gibt es auch im Fussball, wenn eine Mannschaft z.B. den Ball ins Aus schiesst, weil ein Spieler verletzt am Boden liegt.
Tischtennis gilt schon seit jeher als eine der fairsten Sportarten überhaupt. Wieso sollen wir dieses Image verspielen, nur um uns dem "gemeinen Volk" anzubiedern, d. h., angeblich fernsehgerechter zu werden. Wie schon gesagt Emotionen und ne gute Stimmung können schon sein, solange alles Unfaire aussen vor bleibt. In einem Bundesligaspiel mit 1500 Zuschauern (oder in Paris bei der WM mit 13000 Zuschauern) ist durchaus was los, wobei es aber in der Regel deutlich sportlicher, d. h. fairer zugeht als in den meisten Kreisligabegegnungen!

JanMove
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