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AW: 2. Kk St.1 Gesprächsthema
Der Heimvorteil der Kleinsthallennutzer steht hier gegen sportgerechte Spielbedingungen. Beides hat direkten Einfluss auf Spielgeschehen und Ergebnis.
Da Tischtennis eine Bewegungssportart ist, tendiere ich zu optimalen Spielbedingungen.
Der Weg von Bergheim ist nachvollziehbar. Verletzt sich ein Spieler oder verliert unglücklich, wäre ein Protest berechtigt.
Einige Schlagtechniken wie Halbdistanz-Topspin und tiefe Abwehr benötigen nun mal den nötigen Raum. Zu tischnahem Ping Pong ohne Beinarbeit ist niemand verpflichtet. Warum also nicht für Wettkampfspiele eine Halle anbieten in der man Tischtennis spielen kann.
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