Zitat:
Zitat von Mike Mistler
@Petar -> auch Du gehörst zu Denjenigen, die ein Kontrollsystem protegieren, dass im Rahmen der angewandten Messverfahren nicht in der Lage ist, ein vorsätzliches Handeln nachzuweisen, sondern das allein auf Grund des Nachweises von köperfremden Stoffen einen Schuldspruch fällt...und dies mit dem Wissen, dass ja eine Vorsätzlichkeit überhaupt nicht nachweisbar ist und dieser Grundsatz damit aussen vor gelassen wird mit der Begründung, dass sich damit ja auch der Schuldige hinter dem Argument der Unwissenheit über die Zufuhr verstecken könnte.
Gruß Mike
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Mike, ich gebe Dir vollkomm Recht.
Ich finde auch nicht alles super, was von Dopingbekämpfung kommt.
Nur, wusste ich in disem Moment auch keine bessere Allternativen.
Die Sportler haben es schon bei ihren Sponsoren unterschrieben, dass sie dopingfreies Sport und Wettbewerbe bestreiten.
Die Sportler wissen es, dass sie selber die Verantwortung dafür tragen. (Also egal ob bewusst oder unbewusst die Mittel zu sich genommen haben...)
Sie können jeder Zeit bei NADA nachfragen, sich beraten lassen.
Dann kommt als nächstes die Vorbildfunktion dazu.
Dabei ist es nicht entscheidend ob das Dopingmittel gesundheitsschädlich ist!
Siehe die Nebenwirkungen von starken Medikamenten.
In der Praxis hätten wir von 10 Dopingsünder - 10 Athletten die es nicht wussten, unbeabsichtigt zu sich nahmen, es war jemand anderer usw.
Wenn Du keinen dabei erwischt hast (mit Kamera und Zeugen) - so bleiben alle CLEAN!
Macht es Sinn?