mir ist bei unseren KEM in Döbeln auch ein ungewöhnliches Phänomän der Endrundenauslosung zum Verhängnis geworden (nicht nur mir). gleich vorweg: DIES IST KEINE BESCHWERDE. Vielleicht ist es ja auch gar nicht so ungewöhnlich. ich kann es mir jedenfalls nicht erklären.
Es wurde in 8 fünfer-Gruppen gespielt. Die Gruppenersten kamen direkt ins Achtelfinale. Die Gruppen-Zweiten und -Dritten wurden in ein 32er-Feld "gebracht". Nun kam es aber zu Begegnungen Zweiter-Zweiter; Dritter-Dritter und Gruppenzweiter-Gruppendritter (GD). Wie kann das denn sein? Da wäre man ja als Gruppendritter viel besser dran als der Gruppenzweite. Wozu dann erst Vorrunden? Sehe ich das denn nicht richtig, das in diesem Fall ein Gruppenzweiter (GZ) der auf einen anderen GZ trifft voll benachteiligt ist?? Geht das überhaupt? Sollte es nicht so sein, dass 8 GZ auf 8 GD treffen müssten? Hier wurde vielleicht zu sehr auf die vereinsinternen Duelle geachtet, so dass die Benachteiligung der GZ zustande kam.?
Vielleicht belehrt mich einer eines Besseren, aber bis jetzt tappe ich hierüber im Dunklen
Hier die Ergebnisse:
http://www.tischtennis-mittelsachsen...FKEM+Herren%2F