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Zitat von RedStar
@Speedy-Spin:
Die Untersuchung der anderen Atlethen ist nur eines der vom DTTB gesammelten Indizien.
- Negative Haarprobe - Daraus folgt, dass der Stoff weder in grosser Menge, noch über einen langen Zeitraum genommen wurde. Anscheinend ist der Stoff aber nur zum Doping wirksam eben in größerer Menge und längerem Zeitraum.
- Die anderen getesteten deutschen Sportler haben ebenfalls geringe Spuren des Stoffes im Körper gehabt.
- Der Stoff wird üblicherweise ausserhalb der Wettkampfzeiten eingenommen, wenn er zum Doping benutzt wird. Bei DO konnte der Zeitraum der "Einnahme" aber auf die wettkampfaktive China-Zeit eingegrenzt werden, da der Stoff nicht lange im Urin nachweisbar ist. Gerade im TT ist die absichtliche Einnahme während einer wettkampfaktiven Zeit wegen den Nebenwirkungen aber kontraproduktiv.
Wer jetzt noch das Haar in der Suppe sucht, dem ist nicht zu helfen. Dima ist unschuldig!
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Das "ttins" jetzt schreibt, es wäre nun scheinheilig und gar eine "Schwxeinerei" offensichtliche Massendoper wie Armstrong zu beschuldigen, ist kaum überraschend.
Einigen Spezialisten in diesem Forum ist wohl nicht mehr zu helfen, aber das ist völlig egal (!), denn heute ist ein guter Tag für das Tischtennis in Deutschland, Europa und weltweit.
Der Sport bekommt keinen Dopingfall angehängt.
Deutschland und Europa behalten einen überragenden Spieler; den ausser Konkurrenz besten jungen Europäer.
Ich hoffe nur, dass diese Sache Dima in zukünftigen Wettkämpfen nicht belasten wird und mental geschwächt hat. Denn in diesem Sport entscheiden Nuancen auch bezüglich des psychologischen Aspekts.
Hoffentlich kann Dima diese Sache gut überstehen und sich auch weiterhin so verbessern wie vor dieser Horror-Geschichte.