Zitat:
Zitat von Rudi Endres
Wie dem auch sei, man braucht zwingend eine neutrale Institution. So wie es jetzt ist, bleibt immer ein Geschmäckle übrig. Das beschädigt das Image der betroffenen Sportler.
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Hallo Rudi,
es klingt natürlich etwas komisch, dass unter der Federführung des DTTB ermittelt wurde...aber was ist daran falsch?...natürlich hätte der DTTB die Angelegenheit komplett an die NADA übergeben können...nur warum hätte das zu anderen Ergebnissen führen sollen?....die NADA hat doch hier bereits untersucht und offensichtlich auch ihr o.k. gegeben...meinst Du nicht, die NADA ist sich ebenfalls über die Tragweite ihrer Entscheidung bewusst?...denn sonst müsste man(n) ja annehmen, dass die im DTTB-Verfahren involvierten NADA-Mitarbeiter entweder manipulierbar sind, oder dass die ihre Arbeit schlechter verrichten, als andere NADA-Mitarbeiter.
Fakt ist, dass die ganze Welt auf den Fall DO geschaut hat und ich glaube fest daran, dass sich gerade ein Jurist wie Herr Weikert sehr bewusst ist, welche Funktion er hat (DTTB/ITTF) und dass er sehr genau darauf geachtet hat, dass das von ihm geleitete Verfahren fehlerfrei durchgeführt wurde.
...und sollten keine Einwände seitens der WADA/NADA mehr kommen, dann müssten eigentlich auch die strengsten Kritiker davon ausgehen, dass der DTTB alles richtig gemacht hat, oder?
Gruß Mike