Zitat:
Zitat von Mike Mistler
Petar,
das ist doch völlig wurscht!!!...es interessiert nur die Frage, ob der DTTB
im Rahmen seiner Tätigkeit im Fall DO alles erforderliche (also gem. NADA-Richtlinien) getan hat um sicherzustellen, dass das Ergebnis auch von allen erforderlichen Stellen (NADA, WADA, ITTF, DTTB) anerkannt wird....na und anscheinend hat die Hinzuziehung von wirklichen Fachleuten (NADA, Forschung) gereicht...wo zum Henker ist denn jetzt noch das Problem?
Das ein Verband nicht neutral ist, muss ich wohl keinem erklären....und dass der DTTB seinen Sportler versucht zu entlasten, ist doch auch logisch...aber im Gegensatz zu anderen Fällen hat hier der Verband/Sportler von Beginn an und bedinungslos alles getan und mit jeder Instanz zusammengearbeitet, die hier maßgebend sind...und der DTTB hat seine Entscheidung, DO für nicht schuldig zu erklären, genau auf der Basis der von den neutralen Instanzen ermittelten Ergebnisse getroffen...wo zum Henker ist denn jetzt noch das Problem?
..okay, ich gebe zu: unter der Annahme, dass alle Forscher gekauft sind, Dopingexperten nicht neutral sind und NADA-Mitarbeiter manipulierbar sind, könnte man(n) natürlich zu dem Schluss kommen, dass das Ganze zum Himmel stinkt
Gruß Mike
|
Ok.
Dann lag ich total falsch.
Denn ich fragte mich nähmlich ob die Chinesische Wissenschaftler mit Chinesischen Mitarbeiter der NADA und mit Chinesischen Verband durch die Indizienkette (wie wir sie vom D. Ovtcharov und M. Lehner kennen, bzw. mit der Tatsache das er das verseuchte Fleisch im China gegessen hat) auch zum gleichen Ergebnis gekommen würden (wie ihre Kolegen im Deutschland) oder hätten sie das Verfahren doch eröffnet?
Wenn es der Fall ist, dann war alles super und Thomas Weikert hat "seinen Spagat" gut überstanden.