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ich kann mir auch nicht vorstellen das sich das Problem in den nächsten Jahren von selbst löst, denn ein Wohlstandsgefälle in Richtung Osten wird es auch in den nächsten Jahren weiterhin geben. Ebenso werden skrupellose Geschäftemacher diesen Umstand weiterhin für ihre Zwecke ausnutzen. Gerade in den Ländern Osteuropas gibt es eine Reihe von Spielern, die in Ermangelung einer entsprechenden Ausbildung darauf angewiesen sind ihre Spielkünste zu vermarkten. Und solange sich hier Angebot und Nachfrage halbwegs treffen, geht der Menschenhandel weiter. Ich gehe sogar soweit zu behaupten das durch die EU-Erweiterung zumindest kurzfristig eine Verschärfung der Situation eintreten wird. Allein die vereinfachten Einreise- und Arbeitsmodalitäten werden in der nahen Zukunft eine neue Dimension der sportlichen Gastarbeiter schaffen.
SILVIO
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