@straubing
Klasse Rechner !
Da wird dann auch deutlich, dass es selbst einen Unterschied macht,
wann man ein Spiel gewinnt und wann nicht.
Gebt doch einfach mal zum Spaß ein, dass ihr 1500 Punkte habt
und dann 5 mal gegen Gegner mit ebenfalls 1500 Punkten gewinnt
und dann 5 mal gegen Gegner mit 1500 Punkten verliert
und dann macht ihr es umgekehrt.
Im ersten Falle habt ihr danach 1491 und im 2. Fall 1509,
das ist ein Unterschied von 18 Punkten !!!
So viel zu den immer wieder kommenden Argumenten, ja meine Bilanz
ist doch die gleiche wie bei dem andern, warum hat der dann mehr Punkte usw...
M. E. ist die Standard-Änderungskonstante mit 16 zu hoch angesetzt !!!
Geht man mal davon aus, dass 2 % Unterschied ungefähr 30 Punkte sind,
dann müsste schon umgestellt werden, wenn 2 die gleichen Punkte haben
und der eine dann 4 Mal gegen etwa gleich starke Gegner (was in
seinem Paarkreuz ja ungefähr der Fall sein sollte) gewinnt
oder verliert...
Man sollte diese Toleranzen vor allem davon abhängig machen,
welche Bilanz man für umstellungswürdig betrachtet,
wobei selbst das, wie oben gezeigt, ja schon krasse Unterschiede
ergeben kann.
Oder eben den Änderungskoeffizienten ändern.
Da auch die Umstellung innerhalb eines Paarkreuzes wegen der Doppel
wichtig ist, könnte man sich doch daran orientieren.
Soll umgestellt werden, wenn der eine 10:5 und der andere 5:10 hat
oder bei 10:7 bzw. 7:10 (was letztendlich bedeutet, dass er 3 Spiele
gewonnen hat, die der andere verloren hat, zumindest im Prinzip) ?