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Alt 03.11.2010, 14:58
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HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)HSV genießt höchstes Ansehen (Renommeepunkte mindestens +1000)
AW: Deutsche in der Weltrangliste

Zitat:
Zitat von Vladitimo Beitrag anzeigen
Die aktuelle Entwicklung bei den Herren ist natürlich bemerkenswert...


...erst China, dann lange nichts und dann kommt schon Deutschland...
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1063011

Die Weltrangliste im Tischtennis erinnert mich immer mehr an die Tennis-Weltrangliste der Damen. An Pos. 1 und 2 stehen Frauen (Männer), die noch überhaupt KEINEN GROßEN Einzel-Titel (Grand Slam, analog WM bzw. Olympia) gewonnen haben.

Auf diese Art werden diese Rankings irgendwie zur Farce. Vielspieler werden belohnt. Ob sie dann die Turniere gewinnen oder "nur" im Halbfinale ausscheiden ist auf Dauer vollkommen egal. Die Masse der Turniere machts dann.

Das tut den Sportarten nicht gut, wie ich meine.
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