Ich finde das lustig. Ein Jugendspieler, kann mit dem Faktor 20 spielen bis er 20 Jahre alt ist.
Also ein 20 jähriger kann mit rechnerisch 10 Spielen gleich 2 Leistungsklassen von z.B. C auf A überspringen.
Ausserdem finde ich es fatal, diese Grundeinstufungen vor 5 Jahren zu begutachten.
Hier ein aktuelles Beispiel:
Ich bin 21 Jahre, habe vor 5 Jahren noch 1. Bzl Jugend gespielt. Ich startete deswegen mit einer sehr niedrigen Grundeinstufung, im Vergleich dazu, wenn ich 1. Kreisliga, bzw 3. Bzl gespielt hätte. Also hängt es nicht nur von der Spielstärke ab, sondern auch davon welche Liga die Mannschaft spielt.
Vorteile haben die Spieler, die zu "schwach" eingestuft wurden.
Aber begünstigt der Quotientenregelung doch eine relativ hohe Liga spielen konnten.
Wenn sie verlieren, verlieren sie nicht viele Punkte, da ihre Oponenten Prozentual begünstigt waren, ( über 50% gewinnchancen).
Wenn sie gewinnen, holen sie sehr viele Punkte, da sie ja eigentlich ( auf dem Papier) schwächer waren.
Genauso geht es umgekehrt. Wenn ein Spieler relativ stark ist, aber seine Mannschaftskammeraden schwach genug sind, um nicht aufzusteigen, so kann sein Wert nur noch sinken, da er bei einem Sieg nur wenige Punkte holen kann, bei einer Niederlage aber omass verliert.
Komische Regelung!





