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Der NSC blamiert sich in Grüningen
Kurz vor dem von mir als Entscheidungsspiel propagierten Duell zwischen dem vor der Saison als Favoriten gehandelten Watzenborn-Steinberg und dem aktuellen Tabellenführer aus Lützellinden blamiert sich der NSC beim Auswärtsspiel in Grüningen. Damit degradieren sie sich im Kampf um den Aufstieg zu Statisten, die nur noch auf ein Wunder hoffen können. Die kampfstarken Grüninger begannen gleich von Anfang an aggressiv und überrumpelten die Pohlheimer in allen drei Doppeln. In den Einzeln vermochte dann auch nur Stefan Solbach besser als ausgeglichen zu spielen.
Das ist zu wenig für die Ansprüche, die an sie gestellt werden!
Warten wir ab, wie sich die sicher enttäuschte Mannschaft gegen Lützellinden schlägt. Ich schätze, dass die Wetteinsätze auf den NSC nun wesentlich bessere Quoten erzielen.
Ganz anders hingegen präsentierten sich die neue und alte Nummer Zwei und Eins der Tabelle:
Die Grün-Weißen schlagen Wißmar deutlich zu zwei und sichern damit ihren zweiten Platz. Spitzenspieler Andreas Schirl bleibt weiterhin ungeschlagen und kann somit weitere 6 Punkte auf seinen Bilanzwert addieren.
Damit führt er nun mit 48 Punkten die „Top-Bilanz“-Tabelle an. Das vor allem auch dank Niels Döring (Lützellinden), der den Konkurrenten Christian Dietz (jetzt 46 Punkte) klar bezwang. Döring selbst kommt nun auf 44 Punkte. Noch nicht aus dem Rennen um den Titel „erfolgreichster Spieler der Hinrunde“ ist auch Thorsten Winter. Momentan steht er bei 40 Punkten, hat aber noch ein Spiel Rückstand.
Gestern Abend spielte zudem der Tabellenführer, der ersatzgeschwächten Großen-Lindenern keine Chance ließ. Endstand 9:2.
Zwei Punkteteilungen gab es schon am Montag zu verzeichnen. Allendorf erkämpft sich einen im Abstiegskampf wichtigen Punkt in Beuern und durch das Unentschieden in Oppenrod kann sich weder der Gastgeber weiter von den Abstiegsrängen absetzen, noch die Gäste aus Odenhausen einen von diesen verlassen.
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