Zitat:
Zitat von Lrephcsak
Hehe, wenn du da mal nicht A 1.3 RLO übersehen hast:
"In allen nicht geregelten Fragen gelten die Regelungen des für einen Verein, eine Mannschaft oder einen Spieler zuständigen Mitgliedsverbandes des DTTB.
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Ich gehe mal davon aus, dass dieser Passus nicht dazu gedacht ist den "normalen" Spielablauf noch weiter einzuschränken bzw. vorzuschreiben. Zur Spielabwicklung enthält die RLO m.E.n, genügend Vorschriften um für einen regelgerechten Ablauf zu sorgen. Andernfalls müsste ich ja strenggenommen die WO meines Mitgliedsverbandes neben die RLO legen und bei jedem Wort schauen ob es anwendbar ist. Die Folge wäre, dass trotz "Vereinheitlichung" der RL und OL in allen Verbänden nach verschiedenen Regeln gespielt würde. Wenn Du diesen Passus auch auf die Spielabwicklung anwendest hätte dies zur Folge, dass eine Mannschaft z.B. wenn sie ein Heimspiel in Württemberg spielt sich u.U. an einen anderen Spielablauf gewöhnen müsste als wenn sie auswärts in Baden spielt. Kann das Sinn der Regelung sein?
Zitat:
Zitat von Javaguru
Da war doch was mit "bei der Begrüßung anwesend" reicht aus - den Passus muss ich noch heraussuchen.
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Ja, ist doch unten auch schon vollständig (bzw. gekürzt auf die hier relevanten Passagen) zitiert. Warum zitierst Du unvollständig?
RLO-DTTB E 5.5.3
Der Einsatz eines Spielers in Mannschaftskampf der RL oder OL ist dann regelgerecht, wenn er bei mindestens einem Einzel oder Doppel mitwirkt und dieses auch in die Wertung eingeht. Dies gilt auch für verspätet eintreffende Spieler. Eine Mitwirkung im Sinne dieser Bestimmung ist schon dann gegeben, wenn der im Einzel oder Doppel aufgestellte Spieler bei der Begrüßung anwesend ist oder andernfalls sein Einzel oder Doppel frühestens nach dem ersten Aufschlag, selbst ohne Angabe von Gründen, beendet.