So, bin nun passend zum Thema GANZ BACK to the Roots gegangen. Habe mir überlegt, mit welchen Belägen/Hölzern ich vor 7,8 Jahren damals "erfolgreich" (Bezirksklasse mitte zu 1) gespielt habe: Damals war ein böhm off, ein RITC 729 und ein 755 meine Kombi.
Da ich das Böhm schwer bekommen kann und andererseits das Nittaku Rutis, welches ich seit einiger Zeit spiele, sich sehr bewährt hat, habe ich einfach auf meine VH den RITC729 eine Stufe dicker (2,2) gewählt und auf der RH den guten, alten 755 (1,0) wieder aufgezogen. Nach nur 2 Wochen Training spiele ich damit besser als mit den ganzen Tensor- und FKE-Ersatz-Belägen. Habe gestern im Training zum allerersten Mal gegen meinen "Angstgegner" gewonnen. Vor allem ist der Unterschied der, das ich einfach auch mal einen langsameren Ball gefährlich UND kontrolliert spielen kann und nicht immer "volles Rohr" gehen muss. Natürlich muß ich beim Topspin mehr arbeiten, aber das ist es mir wert. Zumal das vertraute Gefühl der Sicherheit sich sofort wieder eingestellt hat mit der Kombination, ich muß nicht mehr "nachdenken", wie oder wohin ich den nächsten Ball spielen muss...
ERGO: Bin BACK to the roots!
P.S.: Natürlich werde ich auch in Zukunft das ein oder andere testen, aber nur noch zunächst auf dem Ersatzholz und auch eher "Details", z.B. ein FS 729 Leopard auf der Vorhand und einen 755-2 auf der RH.