Zitat:
Zitat von ekrips
Es geht nicht darum hier irgendjemandem irgendetwas "reinzudrücken" sondern darum, wie wir uns alle künftig in entsprechenden Situationen auf Grundlage der geltenden Bestimmungen richtig verhalten und wie wir dann faire sportliche Wettkämpfe erleben. Wir können uns es nicht leisten, dass bestehende Regelungen von jedem - immer aus der eigenen begrenzten Sichtweise aus moralischen, sportlichen, rechtlichen oder auch nur praktikablen Gesichtpunkten heraus - anders interpretiert werden. Hier muss eine offizielle Klärung im Prinzip noch vor dem nächsten Punktspieltag her. Und offiziell ist nun mal eine rechtliche Wertung der Sachlage vorzunehmen und es sind nicht die Gefühle von Einzelnen oder die persönliche Meinung der Mehrheit der Beteiligten ausschlaggebend.
Ich habe daher versucht, die Sache rein formalrechtlich zu betrachten und komme dann zu einem relativ klaren Ergebnis. Ich habe hier auch noch keine gegenteilige Auffassung gelesen, wie man die "Mitwirkung" konkret abgrenzen kann, außer dass man es eben nicht kann. Doch das hilft uns bei der rechtlichen Betrachtung nicht weiter. Das Ergebnis wäre nämlich dann: Jeder macht es, wie er denkt. Natürlich habe ich mich auch darüber etwas amüsiert, mit welchen sachfremden Erwägungen hier einige ihren Standpunkt begründen. Man erlebt es ja auch hin und wieder vor Gerichten, wie dort mancher Mitbürger argumentiert.
Sport frei!
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Ich bin voll dieser Meinung. Entweder wir haben eine Wettspielordnung und diese gilt für alle gleich oder wir brauchen keine und jeder macht wie er denkt.
Wenn hier durch den STTV kurzfristig keine Entscheidung entsprechend den geltenden Regeln getroffen wird, dann haben wir einen Präzetenzfall geschaffen, der in Zukunft für weitere derartige Manipulationen berechtigt.