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AW: Die Mathematik hinter der 50 Punkte Regel
Also seh ich etwas anders mit dem Trauen und Misstrauen. Ich finde das Sytsem stellt die Spielstärke schon recht gut da. Wenn ich aber innerhalb von 3 Punktspielen ohne weiteres 50 Punkte gut machen kann und mein Mannschaftskamerad gleichzeitig 50 verlieren kann wenn wir beide gleich starten und er alles verliert und ich alles gewinne dann haben wir 100 Punkte Differenz. Wenn er nur die Hälfte gewinnt immer noch 50 Differenz. Und das wenn ich 6:0 und er 3:3 gespielt hat. Eine Toleranz von 50 sehe ich deshalb als nicht zu groß an obwohl ich denke, dass das System das ziemlich genau darstellt.
Ich bin auch für diese etwas größere Toleranz weil die Vereine doch noch ein paar taktische Möglichkeiten haben sollen bzgl. Aufstellung und Doppelaufstellung. Auch dies gehört dazu. Ansonsten brauchen die Vereine bald gar nichts mehr überlegen und es wird automatisch nach TTR aufgestellt oder man muss einen Sperrvermerk beantragen.
Es soll auch die Nummer 5 mal in der Mitte spielen können. Bisher war dies auch möglich und die 50 Punkte sind eine geringere Differenz als z.B. die Differenz in der Bilanzzahl von 10 Punkten wie es im TTVWH ist. Ich denke es wird auch enger sein als es bisher in Bayern war.
Von demher sollten die Leute die jetzt sagen die Differenz sei zu groß doch erstmal schauen ob die Entwicklung nicht genau in die Richtung geht die sie sich wünschen. Ein Schritt in deren Richtung sollte doch eher zu Zufriedenheit führen als dazu, dass man sagt, dass etwas schlecht ist. Vielleicht reicht einem der Schritt nicht aber eigentlich müsste es doch im Vergleich zu vorher eher besser sein wenn man dieser Ansicht ist.
Nur mal so als Denkanstoß.
Ciao Chris
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Arroganz ist der Anfang der Niederlagen. Selbstbewußtsein jedoch der Anfang des Sieges. Wo ist die Grenze???
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