Zitat:
Zitat von Chris Kratzenstein
..... Und das wenn ich 6:0 und er 3:3 gespielt hat. Eine Toleranz von 50 sehe ich deshalb als nicht zu groß an obwohl ich denke, dass das System das ziemlich genau darstellt.
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Also nehmen wir mal dein beispiel:
Du findest also wenn spieler A gegen die gleichen Gegner spielt wie B und 6-0 spielt wo B 3-3 spielt man ruhig B vor A aufstellen kann und trotzdem den Grundsatz einhält dass man nach Spielstärke aufstellen muss???
Nochmal: bei den alten Systemen war sowas auch möglich. ZB im WTTV durfte man in einem PK auch B vor A stellen wenn der von der Bilannz 6 Spiele schlechter war. Also genau das was du sagst einer 6-0 der andere 3-3. Das ging. Nur war dieses System ja sehr ungenau, weil evtl beide nicht gegen gleichstarke gegner gespielt haben weil einer immer den 3er hatte der andere immer den 4er usw. Sprich ein ungenaues System erforderte eine 6 Spiele toleranz, die den 50 Punkten entspricht. Nun gehen aber die meisten davon aus das dieses neue TTR System ja viel genauer arbeitet weil es keine Rolle mehr spielt ob man gegen Brett 6 oder 5 spielt oder gegen nen Reservespieler/hochgerückten oder gegen nen "echten" Spieler der Klasse/des PK. Sondern es berücksichtig diese Fehler ja dadurch das nicht die Position auf dem Spielbericht entscheidend ist sondern die TTR Stärke.
Das ist genau das was ich sage:
Wenn das System also genauer ist dann kann man die Toleranzen auch absenken.
Genau das gleiche mit Jugendlichen. Früher hat man denen immer einen Jugendbonus gegbene. Sprich wenn man nen Jugendlichen vor nen Erwachsenen stellen wollte der von der Bilanz besser war, dann durfte man das auch bei 8 oder 10 Spielen schlechter. Doch auch dieses Aspekt ist ja in der TTR schon berücksichtigt weil Jugendliche ja einen höheren Änderungsfaktor haben und somit (sofern sie positiv spielen) diesen Bonus schon in der TTR Berechnung bekommen. Eine zusätzliche Toleranz wäre dann auch da doppelt gemoppelt