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Alt 26.11.2010, 17:26
Niederbayer Niederbayer ist offline
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Niederbayer ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt (Renommeepunkte ungefähr beim Startwert +20)
Idee AW: Die Mathematik hinter der 50 Punkte Regel

Da ich weiß, das Fastest115 meine Meinung sowieso nicht tolleriert, da sie nicht seiner entspricht, und er mich jetzt zitiert und mit an den Haaren herbeigezogenen Beispielen zubombadiert, die es vermutlich in 100 Jahren 3 mal gibt, stelle ich ihm mal eine Frage.

Ein Spieler spielt an Brett 5, da er vll erst 3-4 Jahre spielt (Nicht mit Jugend vergleichen), oder einfach von einer unteren Mannschaft hoch gerückt ist. Er ist spielerisch stärker, als sein Teamkollege, der an 4 spielt.
So, nun spielt er aber meistens erst mal gegen die Nummer 6 des anderen Vereines. Gewinnt sogar alle Spiele, bekommt aber nur wenige Punkte, da seine Gegner oft nur Aushilfen sind.
Wenn laut Fastest115 nach Rangliste aufgestellt werden !!!!muss!!!!, und dies auch seine Vereinskammeraden akzeptieren, müsste nun Brett 4 absichtlich einige Spiele verlieren, damit sie tauschen können.
Findest du dass für sinnvoll?

Dieses Beispiel habe ich in sehr sehr vielen Vereinen gefunden, die ich größtenteils nicht kenne, und zufällig in Mytischtennis.de gefunden habe.

Sicherlich ist 50 Punkte eine große Differenz, und in (großen Vereinen mit vielen Mannschaften) kann viel getauscht werden, da viele Spieler punktemäßig +- 50 Punkte abstand voneinander haben, aber dies zeigt doch wie ausgeglichen manche Vereine doch sind....

Zum Beispiel ist doch auch vom Anfangswert her die 1. Kreisliga vorne höher eingestuft worden, wie die nächsthöhere Liga hinten. Wieso sollte dann der mit dem knapp höheren Wert in der Bezirksliga spielen???



Zusammenfassung: Wenn du einfach nur schwächere Gegner bekommst, kannst du dich nie nach oben arbeiten, was vor allem Jugendliche betrifft.
Nun kannst du wieder mit Sonderantrag argumentieren. Deshalb frage ich dich jetzt das Nächste: Findest du es sinnvoller, bei einem System, das die Spielstärke ja "ach so exact" darstellt, wie du es sagst....
...1. Überhaupt sonderanträge stellen zu müssen?
...2. Jedes Jahr viele viele Sonderanträge zu stellen ( die vll begründet sind).

Oder:

Eine kleine Tolleranz zuzulassen, was in meinen Augen 50 Punkte sind.
Da sie...
1. Innerhalb eines Spieltages KOMPLETT aufgeholt werden können.
2. kleiner sind, als die maximale Quotientendifferenz von 1,3.
3. Fair gegenüber den hinteren sind, da sie ja, wenn sie nicht viele Punkte holen, da sie viele Spiele verlieren, eh wieder zurück fallen.


Zum Argument Tricksen:
-Wie viele Leute kann man schon so extrem durchtauschen, wenn sie 50 Punkte abstand haben? (Bitte eine reelle Zahl)
-Turnierklassen sind für mich im Mannschaftssportbetrieb keine gültige Antwort, (z.b. 50 Punkte sind schon die halbe B-Klasse (Es geht hier um die Stärke und nicht um die Klasse).
-Erst schimpfen viele wegen den 2% rum,da sie ja viel zu klein ist, und kaum kommt eine andere Regelung, die nur minimal (16-20) Punkte höher ist, und die selben Leute meckern nun, das sie zu hoch ist.

Ihr habt noch nicht eine Halbrunde nach dem System gesehen, und meckert schon. Info: ES IST MOMENTAN NOCH NACH DEM QUOTIENTENSYSTEM AUFGESTELLT!!! VERWECHSELT DAS NIChT!!!
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Die Hoffnung stirbt zuletz...............
Aber sie stirbt!!!!!!!!!!!
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