Zitat:
Zitat von John Milton
sehe ich nicht so
korea auch ohne ihre besten 3 (darunter die nr.1 und 2 der u-18 wrl)
die wären für mich favorit wenn sie mit der ersten garde gekommen wären
da tut sich einiges in korea, die jungs haben auf der pro-tour schon aufhorchen lassen (frag mal bei den herren baum und steger nach....)
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Yup. Das haben hier einige sehr übertrieben dargestellt, gerade wenn man bedenkt dass die jungen Koreaner die nicht dabei sind absolut konkurrenzfähig sind.
Wobei man bezüglich der WRL-Positionen 1 & 2 nicht vergessen darf, dass die Koreaner bereits viel mehr Chancen kriegen, Punkte zu sammeln als Yan An und Fang Bo (die Spitze im U18-Ranking bezieht sich doch auf die Weltrangliste? Oder doch nur auf Punkte bei U18-Turnieren?).
1 (<<) 2097 JUNG Young Sik KOR
2 (<<) 2016 KIM Min Seok KOR
3 (<<) 1887 NIWA Koki JPN
* 4 (5) 1780 FANG Bo CHN
5 (4) 1775 ZHENG Peifeng CHN
6 (7) 1768 WU Jiaji CHN
* 7 (6) 1758 YAN An CHN
8 (23) 1737 SONG Hongyuan CHN
9 (8) 1727 SIRUCEK Pavel CZE
10 (9) 1709 LIN Gaoyuan CHN
11 (10) 1705 FRANZISKA Patrick GER
12 (11) 1702 ZHOU Yu CHN
13 (15) 1685 YOSHIDA Masaki JPN
14 (12) 1677 LIU Yanan CHN
Wenn man bedenkt, dass Fang Bo und Yan An schon länger nicht mehr an Jugendturnieren teilnehmen, hat China nur Zheng Peifeng zu hause gelassen, und spielt mit der Nummer 6,8,10 und 12 der U18-Weltrangliste.
Das ist wohl kaum als "3. Garde" zu bezeichnen. Das sind die besten Spieler!
Es stimmt allerdings, dass dies nur die 2. Garde wäre, wenn China seine allerbesten U18-Spieler zu einer Jugend-WM schicken würde, was jedoch fast nie der Fall ist da die besten Chinesen mit 18 oft schon Weltklasse sind.
Gleiches gilt hier für die beiden Koreaner. Ehrlich gesagt kann ich das nicht verstehen. Warum würden diese Spieler darauf verzichten wollen, Jugendweltmeister zu werden?
Anscheinend sind diese Verbände so erfolgsverwöhnt, dass sie lieber noch jüngeren Spielern die Erfahrung geben wollen als diesen Titel (sicherer) zu holen.
Für China verständlich, bezüglich Südkorea doch erstaunlich.
Und in Bezug auf den Einzeltitel muss sich jetzt auch der chin. Verband grosse Sorgen machen, ob einer seiner Spieler Koki Niwa schlagen kann.