der bayer an sich ist fremden gegenüber sehr aufgeschlossen. natürlich nur, wenn die weißwurscht ordnungsgemäß gezuzelt wird und wenn man zur wiesn eine anständige lederhosen und a gscheits hemd trägt, und nicht irgendwelche pseudo-tracht...
aber sonst samma total tolerant
dies spricht ein bayrischer protestant. sowas gibts!
bekannt ist ja, dass der bayrische oberländer durch einen sehr guten nach vorne schwingenden topspin besticht, während seine laufarbeit eher zu wünschen übrig lässt. er ist eben historisch nie gezwungen worden, sich viel zu bewegen.
der niederbayer ist in der regel rückhandspezialist. dies hat sicher mit dem orkanartigen wind dieser region zu tun, dem man sich nicht offen entgegenstellen will, sondern eher noch die schlägerhand entgegenstellt.
der allgäuer und altschwabe ist besticht durch starke nerven und zockermentalität ( historisch: siehe "fugger"), während der franke laut titranik-archiv den gegner bereits vor dem spiel mit kulinarischen versprechen ( wein, rauchbier, Bratwurst ) weichklopft und daher hier die teams in der regel zuhause wesentlich stärker sind als auswärts.
die oberpfalz ist tischtennis-spezifisch noch weitgehend unerforscht.
in diesem sinne noch schöne letzte spiele