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AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB
Flächendeckenden Einsatz, also nicht nur Stichproben, mit minRAE halte ich für nicht bezahlbar. Selbst ein ambulanter Prüfer müsste ja für die gesamte Spieldauer anwesend sein, damit nicht ein getesteter Schläger beim nächsten Spiel gegen einen ungetesteten getauscht wird. Ist ja erlaubt.
Ich möchte nur an die zahlreich angeschafften ENEZ-Geräte erinnern, die nun alle in Technik-Museum können oder vielleicht im Schul-Chemie-Unterricht verwendet werden können. Wahrscheinlich sind sie aber Sondermüll.
Vielleicht baut die ja auch jemand um, um damit den Knoblauch-Anteil im Essen zu bewerten.
Entweder müssen die Testgeräte um Größenordnungen billiger werden und so einfach zu bedienen sein, dass die geeichten und verplombten Geräte im Bedarfsfall selbst bedient werden können, oder es wird nie etwas mit der Flächendeckung.
Ich denke, für die Ermittlung eines so nebensächlichen Wertes wie den Gehalt an flüchtigen Lösungsmitteln im 1-5 ppm-Bereich ist das unsinniger Aufwand.
Wenn man sich auf die mechanischen einfach zu messenden Eigenschaften beschränkt (Größe, Dicke, Rücksprung-Geschindigkeit, Katapultwirkung, Farbe, Reibungswert, Ebenheit usw ) beschränkt und den Herstellern bei "Fake-Lieferungen (Abweichungen vom vorgelegten Muster) die Zulassung entzieht, wäre mit wesentlich weniger Kosten wesentlich mehr Wirkung erzielt
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Große Leuchten (Sonnen) brennen schnell und sehr hell, aber meist nicht sehr lange (ein paar mio Jahre). Zum Glück bin ich nur ein kleines Licht
Geändert von klugscheisser (19.12.2010 um 10:56 Uhr)
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