"individuelle Warenkörbe" scheint mir ein Widerspruch in sich zu sein.
Der Begriff "Warenkorb" dient doch einzig statistischen Zwecken.
Wer mag, kann gerne hergehen und sein persönliches Konsumverhalten mit dem "durchschnittlichen" abgleichen.
Er kann es aber auch genauso gut bleiben lassen.
Ach so, für mich läuft ja alles ganz gut

geringere Ausgaben bei gestiegenen Einkünften.
Dazu ne "klientelfreundliche" Politik

; was will man mehr?
So kann's weiter gehen!