Einzelnen Beitrag anzeigen
  #697  
Alt 12.01.2011, 17:01
Snape Snape ist offline
registrierter Besucher
Foren-Stammgast 4000
 
Registriert seit: 16.12.2008
Beiträge: 4.545
Snape kommt allgemein ganz gut an (Renommeepunkte mindestens +60)
AW: Richtlinie zur Schlägerkontrolle im DTTB

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Das gab es schonmal, dass die aufschlagregel 100% konsequent umgesetzt wurde, war auf ner westdeutschen endrangliste vor ein paar Jahren!

Ergebnis war, dass durch die bank allen Akteuren je Satz zwischen zwei und fünf Services abgezählt wurden!

Gab danach nen riesenaufschrei mit Artikel im lokalteil der Tischtennis und das Echo der Spieler glich dem auf der wdsm!

Wurde davor und danach nie wieder so praktiziert!

Das Problem ist doch bei allen Diskussionen das gleiche!

Die regeln werden gemacht, im profisport sind sie auch zu kontrollieren und einhaltbar, aber eine breite Masse der Basis akzeptiert es einfach nicht!
Das ist der springende Punkt. Es ist sooooooo einfach, korrekte Aufschläge auszführen, aber jeder versucht sich an den Rand des erlaubten heranzutasten, um so gewieft wie möglich aufzuschlagen. Wenn es in diesem Grenzbereich dann zu Grenzüberschreitungen kommt, sind natürlich die blöden Regeln oder im Zweifelsfall der SR schuld. Wirft eigentlich ein sehr negatives Bild auf die TT-Spieler, oder? Und welche Konsequenz sollte daraus folgen? Weiterhin drehen wir uns im Kreis. Die SR sind nicht dazu da, den Sinn jeder Regel zu erklären oder zu erkennen, sondern zu entscheiden, ob die Regeln eingehalten werden.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
dann noch das material-Hickhack, wo sich aktive noch nicht mal sicher sein können, dass der gerade gekaufte Schläger auch regelkonform ist!
Das dürfte momentan wohl nur für einen bestimmten Belag gelten. Also ruhig, Brauner!

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Kontrolliert man jetzt in Gestapomanier, zieht man sich auf Dauer den Unmut und Ärger eines ganz großen teils der aktiven zu!
Bingo! Hat aber lange gedauert bis zu Godwins Law.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Selbst diejenigen, die die Kontrollen bestehen sind genervt, weil ein großer Teil des Spiels für messungen draufgeht!
Nach meiner Kenntnis werden zumindest auf Turnieren die Spieler mindestens 5-10min vor ihrem Spiel zur Schlägerkontrolle gebeten, was zu keiner Verzögerung führt.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Es gab Spiele mit verbandsaufsicht, wo um 18 Uhr angefangen wurde zu messen mit allen Gerätschaften und das Spiel dann um 18.45 Uhr losging. Vor jedem Einzel wurde selbstverständlich nochmals kontrolliert!
Natürlich, denn in der Zwischenzeit können die Spieler ja ihre Schläger ausgetauscht oder manipuliert haben. Abhilfe: Die Schläger werden nach den jeweiligen Spielen mit Namen versehen und bleiben unter Verschluss bzw. unter Aufsicht vom OSR bis zu ihrem nächsten Spiel. Will man sowas lieber?

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Wer das will, gut, aber die meisten wollen einfach nur spielen, egal ob der Aufschlag schief geworfen wird, das Holz schief ist, der xiom durchscheint oder beim brettchen ein Buchstabe fehlt!
Können sie ja, z.B. bei sich im Garten, auf Schulhöfen usw. Aber spätestens dort nicht, wo mit SR gespielt wird.

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Nettospielzeit erhöhen?

Ganz leicht: keine Kontrollen mehr!
Was für eine geniale Idee! Dann kann jeder endlich so spielen wie er will, schei** auf Regeln!

Zitat:
Zitat von Noppenzar Beitrag anzeigen
Kann mich gut an ein Turnier vor zwei Jahren erinnern, wo der Schiri zu Beginn ALLE Tische mit seinem enez abgelaufen ist!

Der Rundgang dauerte ne gute Stunde...!
Der hat es eben sehr genau genommen.
Mit Zitat antworten